Jedes Girokonto ist auch mit der Möglichkeit eines Dispokredites verknüpft. Dies ist etwas, was bei der Kontoeröffnung eines Dispokredites häufig vergessen wird. Fast jeder kommt einmal in die Situation, dass er für einen oder für wenige Monat einen Dispokredit benötigt und genau hier lauern oft Kostenfallen – gerade bei kostenlosen Girokonten. Es ist zwar sehr einfach, mit Hilfe des Internets ein kostenloses oder günstiges Girokonto zu finen, ob mit oder ohne Schufa und online zu eröffnen, möchte man aber auch die Höhe der Zinsen für einen Dispokredit in seinem Vergleich mit einbeziehen, wird es schwer.

Dispokredit: Höhe und Zinsen

Ein Dispokredit ist ein kurzfristiger Kredit, der auf ein Girokonto gegeben werden kann. Dabei ist die Höhe des Dispokredites aber von der jeweiligen Bank abhängig. Natürlich spielt Ihr monatliches Einkommen auch eine Rolle, aber selbst mit Ihrem Einkommen als Grundlage weicht die Höhe des Dispokredites von Bank zu Bank ab. Nochmals komplizierter wird es mit den Überziehungszinsen, die für einen Dispokredit anfallen. Kaum ein Vergleichsportal im Internet berücksichtig diese bei einem Girokonten-Vergleich. Und genau aus diesem Grund ist äußerst wichtig sich zu informieren.

Ständig wechselnde Zinsen für Dispokredite

Selbst wenn man es geschafft hat zahlreiche Girokonto-Anbieter nach Höhe und Zinssatz für Dispokredite zu vergleichen sind diese Angaben nicht von Dauer. Die Zinssätze für Dispokredite werden von den Banken ständig neu angepasst. Dies können Sie auch auf Ihren Kontoauszügen Ihres aktuellen Girokontos sehen. Alle paar Monate finden sich auf den Kontoauszügen kurze Hinweise über eine Aktualisierung der Zinssätze für Ihren Dispokredit. Am besten ist, Sie vermeiden die Aufnahme eines Dispokredites. Sollten Sie einmal eine größere Anschaffung wie einen neuen Fernseher oder ein neues Auto planen, sollten Sie über einen festangelegten Kredit nachdenken, da dieser und fast jede andere Finanzierungsform, günstiger als ein Dispokredit ist.